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Newsletter | 2. Juli 2026 |
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wir haben die Wahl – zwischen verschiedenen Waren im Supermarkt, diversen Speisen im Restaurant, unterschiedlichen Parteien, möglichen Partnerinnen und Partnern etc. Doch wann und wie hat sich diese unendliche Fülle an Wahlmöglichkeiten überhaupt entwickelt? Sophia Rosenfeld erzählt in ihrem aktuellen Buch die spannende Geschichte der Wahlfreiheit anhand faszinierender Beispiele.
Zum Halbjahreswechsel haben wir neue Titel Open Access gestellt. Vielleicht ist genau der Titel dabei, den Sie schon immer lesen wollten. Und eine Auswahl an Rezensionen finden Sie an gewohnter Stelle.
Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.
Das Team der Hamburger Edition und des Mittelweg 36 |
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Sophia Rosenfeld
Im Zeitalter der unendlichen Möglichkeiten
Eine Geschichte der Wahlfreiheit Was kaufen wir, wo wohnen wir, wen lieben wir? Die Freiheit, eine Wahl treffen zu können, berührt fast jeden Aspekt unseres Lebens. Sophia Rosenfeld erzählt die lange Geschichte ihrer Erfindung. Sie stützt sich dabei auf eine Fülle von Quellen, die von Romanen und Speisekarten bis hin zu den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in der Psychologie und Wirtschaft reichen. »Eine reichhaltige, fesselnde Darstellung.« The New York Times |
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Weitere Titel aus unserem Frühjahrsprogramm |
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Wir haben folgende Titel neu Open Access gestellt: |
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In den Medien
Rezensionen |
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(Volltextzugriff eventuell kostenpflichtig) |
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»Klaus Schlichte schöpft aus seiner eigenen Forschung und ordnet die aktuelle Hochkonjunktur der Geopolitik kenntnisreich ein. Treffsicher kritisiert er ihre blinden Flecken [...].« Matthias Becker, Deutschlandfunk Andruck |
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»Ute Daniels Studie [...] stellt mit ihren pointierten und eindeutigen Aussagen [...] einen weiteren wichtigen Beitrag zur aktuellen Debatte um die ›Weimarer Verhältnisse‹ dar.« Elmar Väth, Zeitschrift für Geschichtswissenschaften |
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»Das Buch ›Bodenschätze‹ ist zugleich eine persönliche Auseinandersetzung der Autorin mit dem Recht als Herrschaftsinstrument und der Rechtswissenschaft als seiner oftmaligen Komplizin.« Paul Hahnekamp, Juridikum
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»Ein soziologisches, kein volkswirtschaftliches Werk, verständlich geschrieben, welches viele der derzeitigen öffentlichen Diskussionen (z. B. Bargeld gegen digitales Geld) aufgreift und vieles auf verständliche Art löst.« Jürgen Plieninger, ekz |
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»Von der Soziologin Arlie Russell Hochschild lässt sich lernen, warum Menschen rechts wählen – und was das für antifaschistische Strategien bedeutet.«
Alexander Gallas, nd |
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»Wer sich ernsthaft mit Antisemitismus, gesellschaftlichen Identitäten und den Herausforderungen moderner Demokratien auseinandersetzen möchte, findet hier ein kluges, wegweisendes und außerordentlich lesenswertes Werk.« Bibliomaniacs |
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Mittelweg 36: Rückblick und Ausblick |
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Ausgabe 3/2026, Unter Reichen, ist erschienen. Glaubt man Hochglanzbildern und Social-Media-Posts, dann spielt sich das Leben der Schönen und Reichen vor unser aller Augen in der Öffentlichkeit ab. Doch der Eindruck täuscht. Die meisten Vermögenden scheuen das Rampenlicht und leben lieber im Verborgenen. Grund genug, genauer hinzuschauen und zu fragen, nach welchen Regeln diese exklusive Welt funktioniert: Wie wird man Teil der besitzenden Klasse? Mittels welcher Praktiken erhält sie sich? Und welche Probleme treiben sie um?
Mehr zum Heft
Erhältlich per Mail, über unseren Webshop oder im (Bahnhofs-)Buchhandel. |
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Im August erscheint unsere Ausgabe 4/2026, Skandal machen.
Mit Beiträgen von Roland Barthes, Jürgen Brokoff, Heinz Bude, Steffen Burkhardt, Johannes Franzen, Johanna-Charlotte Horst, Cornelia Ilbrig, Julian Müller, Monika Verbalyte, Martina Wagner-Egelhaaf , Kathrin Yacavone u.a. |
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»Mittelweg 36 – Der Podcast« |
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Podcast-Episode #43: Wie waren die Nullerjahre, Jens Balzer? Was zeichnete die 2000er aus? Und wie hat sich unser Blick darauf verändert? Jens Balzer porträtiert in seinem neuen Buch die Nullerjahre. In der neuen Podcast-Folge spricht er mit Jens Balzer über Bärte, Berlin, Hoffnungen und Kulturtechniken.
Jetzt reinhören - auf unserer Website und allen gängigen Podcatchern wie iTunes / Apple Podcasts, Deezer und Spotify. |
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Aus dem Hamburger Institut für Sozialforschung |
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