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Liebe Buchhändlerin, lieber Buchhändler,

in dieser Ausgabe stellen wir Ihnen unser Herbstprogramm vor, das Sie auch in unserer Vorschau auf VlBtix finden. Im Mittelpunkt des neuen Buches von Pierre Rosanvallon stehen die Prüfungen des Lebens – Erfahrungen mit Geringschätzung, Ungerechtigkeit und Diskriminierung. In »Showtime« von Lee Ann Fujii geht es um kollektive Gewalt in der Öffentlichkeit. Und Marion Fourcade zeigt, wie Messungen, Trackings und Rangfolgen unsere Gesellschaft ordnen. Weitere Titel befassen sich mit der Geschichte der Urban Policy in den USA, erzählen eine Kulturgeschichte der Bewerbung und untersuchen Polizeigewalt in der Volksrepublik Polen.

Soeben ausgeliefert haben wir zwei soziologische Publikationen, die wir Ihnen weiter unten vorstellen: Isaac Ariail Reeds »Interpretation und Sozialtheorie« sowie der Band von Dorit Geva über das Verhältnis von Wehrpflicht, Familie und Staat mit einem Vorwort von Teresa Koloma Beck.

Seit kurzem sind die Hamburger Edition und die Zeitschrift Mittelweg 36 auf Instagram. Wir berichten von unseren ersten Schritten und laden Sie ein, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.

 

Ich wünsche Ihnen anregende Entdeckungen.

Nina Guthmann

aus der

Hamburger Edition

Verlag des Hamburger Instituts für Sozialforschung




Vorschau auf den Herbst




Cover Vorschau Herbst 2022



Isaac Ariail Reed

Interpretation und Sozialtheorie

Mit einer Einführung von Thomas Hoebel

Isaac Arial Reeds Buch ist ein provokantes Plädoyer dafür, dass Sozialtheorie dazu dienen kann, anschauliche und historisch sensible Erklärungen für soziale Phänomene zu gewinnen. Dabei wendet er sich vor allem gegen den Gegensatz von Erklären und Verstehen.
Reeds Buch zeigt, dass Sozialtheorie inspirierend und voller neuer Ideen sein kann.

»Lesen und genießen Sie!«
Richard Swedberg, Cornell University




Dorit Geva

Militär und Familie

Eine andere Geschichte moderner Staatlichkeit

Mit einem Vorwort von Teresa Koloma Beck

In welchem Verhältnis stehen moderner Staat und moderne Familie? Dorit Geva verfolgt diese Frage anhand der Institution Wehrpflicht. In einer historisch vergleichenden Studie untersucht sie die Spannungen zwischen familialer und staatlicher Autorität. Und sie zeichnet die institutionellen Versuche nach, mit dieser Spannung umzugehen. Dabei nimmt Geva unter anderem auch die Position der Frau im Familienrecht und Prozesse der Arbeitsteilung in den Blick.

»[Es] lässt sich als Kommentar zu einer Gegenwart lesen, in der sowohl Dynamiken der Politisierung von Geschlecht wie auch Diskussionen um staatsbürgerliche Pflichten eine Konjunktur erleben.«  Aus dem Vorwort von Teresa Koloma Beck

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