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Verlag und Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung

Newsletter | 6. August 2019


Bild, Bücher am Strand

Liebe Leserinnen und Leser,

die Ferienzeit bietet vielen Menschen die langersehnte Gelegenheit, sich ohne Zeitdruck an neue Themen heranzutasten. Dies dürfte auch einer der Gründe dafür sein, warum seit ein paar Jahren Empfehlungslisten mit anspruchsvoller Urlaubsliteratur zum Trend werden. Auch die Kanzlerin scheint komplexen Lesestoff zu bevorzugen und wurde im Tirolurlaub bei der Lektüre einer Abhandlung über Tyrannen und ihre Darstellung in Shakespeares Werken beobachtet. 

Die individuelle Bücherauswahl für den Urlaub ist natürlich eine des persönlichen Gustos; dass neben konsequentem Ausspannen auch intellektuelle Herausforderungen erholsam wirken, legt eine arbeitspsychologische Studie nahe, laut der das Erlernen von etwas Neuem in der Freizeit zum Stressabbau beitragen kann (Binnewies u.a.).

In diesem Newsletter offerieren wir Ihnen einige faszinierende Lesetipps sowie ein Sommerangebot des Mittelweg 36. Außerdem erwartet Sie eine Reihe von Multimedia-Empfehlungen zu Fernseh- und Podcast-Features mit unseren Autor*innen.


Gute Lektüre und einen erholsamen Sommer wünscht Ihnen

das Team der Hamburger Edition und des Mittelweg 36


Geistreiches für den Strand


Als »blitzende Polemik« bezeichnete der ZEIT-Rezensent Gerd Koenen einst unser Buch »Rudi Dutschke Andreas Baader und die RAF«. Die Gegenüberstellung des idealisierten Rebellen und des Dandys des Bösen ist nicht nur eine präzise Analyse der Wechselwirkungen zwischen Studentenrevolte und RAF – sie ist auch spannende Lektüre, die nach Lesebeginn nur schwer aus der Hand zu legen ist.

Für alle, die im Urlaub nicht auf geistige Stimulation verzichten wollen, haben wir eine Leseliste von fünf Titeln zusammengestellt, die aus unserer Perspektive allesamt nicht nur hochinformativ, sondern auch packend, erhellend und intellektuell bereichernd – kurzum: ausgezeichnete Literatur – sind. Als E-Books lassen sie sich zudem aus Wartesaal, Stau oder Bahnhof heraus mit wenigen Mausklicks erwerben.

Cover, Ehn, Löfgren, Nichtstun

Nichtereignisse unter der Lupe

Nichtstun hat einen schlechten Leumund. »Wartezeit gilt als tote Zeit, als etwas, das den Fluss und die Entwicklung des modernen Lebens hemmt«, wie Billy Ehn und Orvar Löfgren in ihrer »Kulturanalyse des Ereignislosen« feststellen. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich die vermeintlich nutzlosen Momente jedoch als spannende Mikrokosmen: Schauplätze des Nichtstuns erweisen sich als »Orte des Kampfes und der Herrschaft, aber auch des Widerstands«; Tagträumereien als subversive Handlungen.

Den beiden schwedischen Ethnologen ist mit ihrem Buch eine »unakademisch leichtfüßige Erzählung über die Kreativität beim Nichtstun« (Pieke Biermann, Deutschlandradio Kultur) gelungen, deren Lektüre zum Innehalten und Bewusstmachen des eigenen Alltags anregt.

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Cover, Lorenz, Vandalismus

Kleine Kulturgeschichte des Kaputtmachens

Vandalismus ist einer jener Marker, anhand derer oft ein kultureller Verfall festgemacht wird. Mit dem Satz »Früher hätte es das nicht gegeben!« wird einer vermeintlich verrohten Gegenwart eine Vergangenheit gegenübergestellt, in der noch Zucht und Ordnung herrschten.

Dass Zerstörungen im öffentlichen Raum (und das Klagen über sie) beileibe kein neues Phänomen sind, zeichnet die Historikerin Maren Lorenz in einer kompakten Kulturgeschichte nach, einem »klein und bescheiden daher kommendem Bändchen […] randvoll mit Material und anregenden Ideen« (Christine Tauber, FAZ), welches »die Geschichte des Vandalismus präzise und gut lesbar zurückverfolgt« (Michael Jeismann, ZEIT).

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Cover, Neiman, Moralische Klarheit

Streitschrift wider den moralischen Relativismus

»Es gibt nichts Perfideres als die verfluchte Botschaft […], wonach die beste Zeit im Leben jene Schwelle zwischen Kindheit und Reife sei. Indem es einem suggeriert, alles danach sei eine einzige Enttäuschung, bereitet es einen darauf vor, nichts mehr zu fordern.«

Es sind unverblümte Aussagen wie diese, die Susan Neimans Buch »Moralische Klarheit« zu einer erfrischenden Lektüre machen. Neiman verteidigt entschlossen die Werte der Aufklärung und begründet dies mit aufklärerischen Klassikern wie Homer, Platon und Kant. Neue Lust auf ebendiese Werke zu wecken ist »nicht die kleinste Leistung dieses nicht nur gelehrten, sondern auch vergnüglichen Buches« (Alan Posener, Die Welt).

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Cover, Reemtsma, Mehr als ein Champion

Die Ästhetik des Boxkampfs

Für unser Verlagsprogramm ist »Mehr als ein Champion« ein ungewöhnliches Buch, da es nicht nur eine Sportlegende zum Thema macht, sondern explizit ihren »Stil« in den Blick nimmt. Jan Philipp Reemtsmas Buch über Muhammad Ali, den größten Boxer aller Zeiten, ist vieles auf einmal: respektabler Boxkrimi, Biografie, Laudatio und Medienanalyse. Auch komplexere Themen wie die Kulturgeschichte von Gewalt und Rassismus werden in ihm anstrengungslos gestreift.

Entstanden ist ein faszinierender Aufsatz – laut einem Rezensenten das »schönste Beispiel« dafür, wie souverän, »fast spielerisch« Reemtsma Ansätze aus unterschiedlichsten Disziplinen »je nach Bedarf kombinieren und zu überraschenden Partituren fügen« kann (Volker Ullrich, ZEIT).

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Cover, Satz, Von Waren und Werten

Analyse des Unveräußerlichen

Sowohl für Bücher als auch für menschliche Organe gibt es eine Nachfrage; im Gegensatz zu ersteren besteht bei letzteren jedoch ein weitgehender Konsens, dass sie nicht den üblichen Regeln des Marktes unterworfen und frei verkäuflich sein sollten.

Der spannenden Frage, welche Produkte und Werte in verschiedenen Kulturen für unveräußerlich gehalten werden – und weshalb – widmet sich die amerikanische Philosophin Debra Satz in »Von Waren und Werten«. Das »völlig jargonfreie und doch anspruchsvolle Buch« (Robin Celikates, Neueste Zürcher Zeitung) behandelt dabei so unterschiedliche »Produkte« wie Organe, Sex, Mutterschaft, Waffen und Sklaverei.

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Aktuelles


»Viele Hilfsprojekte bewirken wenig oder gar nichts« –SPIEGEL-Interview mit Patrice McMahon zu NGOs

Cover, McMahon, NGO-Spiel

»Ich sage nicht, dass die großen NGOs oder Stiftungen schlechte Dinge tun. Sie haben sicherlich gute Absichten. Aber im Ergebnis des Umstandes, dass lokale NGOs häufig von ihnen abhängig sind, setzen sie die Prioritäten und bringen lokale Akteure oft unabsichtlich, manchmal auch absichtlich von dem ab, was diese mit begründeter Expertise für wichtig und relevant halten.«

Unsere Autorin Patrice McMahon wurde auf Spiegel Online ausführlich zu ihrem Buch »Das NGO-Spiel« interviewt.

»Viele Hilfsprojekte bewirken wenig oder gar nichts«. Patrice McMahon im Interview mit Keno Verseck, Spiegel Online, 31.07.2019.


Veranstaltungshinweis: »Handlungsräume und Gewaltpraktiken von KZ-Aufseherinnen in Ravensbrück, Neubrandenburg sowie Hannover-Limmer«

Cover, Schwartz, Weibliche Angelegenheiten

Johannes Schwartz

Vortrag

Welche Handlungsräume hatten Aufseherinnen in Frauen-KZs? Welche Formen der Gewalt setzten sie ein, um sich durchzusetzen? Und welche Vorstellungen von Geschlecht verfolgten sie?

Diesen Fragen widmet sich unser Autor Johannes Schwartz am 9. September in einem Vortrag in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover – Städtische Erinnerungskultur. Der Vortrag ist Teil einer neuen Veranstaltungsreihe im Lernort »Zeitzentrum Zivilcourage«.

9. September 2019, 18 Uhr
ZeitZentrum Zivilcourage,
Theodor-Lessing-Platz 1A,
30159 Hannover

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Webseite der Stadt Hannover. Das Thema des Vortrags wurde von Johannes Schwartz ausführlich in seiner Monografie »›Weibliche Angelegenheiten‹« behandelt, weitere Informationen zum Autor finden sich hier.

Johannes Schwartz trägt zudem am 26. September 2019 an der Sugong University in Seoul vor; ausführlicher werden wir darüber in unserem nächsten Newsletter informieren.


#ZitatdesTages auf Twitter

Bild, Tweet, Zitat des Tages

Einigen von Ihnen wird schon aufgefallen sein, dass unser Twitter-Account @hh_edition etwas bunter geworden ist: Mit einer Reihe von Sharepics heben wir aktuell täglich eindrückliche Textpassagen aus Büchern der Hamburger Edition hervor, die aktuelle Debatten bereichern oder in den letzten 25 Jahren in Forschung und Gesellschaft hineingewirkt haben.

Statten Sie uns einen Besuch ab und folgen Sie uns, wenn Sie Lust auf eine kleine Portion Wissenschaft am Morgen in 280 Zeichen haben.


Die Edition in Bild und Ton


»Wir Deutschen und die Demokratie«: Hedwig Richter und Tim B. Müller im ZDF

Bild, Richter, Müller

Anlässlich von 70 Jahren Grundgesetz und 100 Jahren Weimarer Verfassung hat das ZDF eine illustre Reihe von Forschenden aus Geschichts- und Politikwissenschaft befragt, darunter auch unsere Autor*innen Hedwig Richter und Tim B. Müller. Die entstandene Fernsehdoku »Wir Deutschen und die Demokratie« kann bis Mai 2020 in der ZDF-Mediathek abgerufen werden.

Wir Deutschen und die Demokratie, ZDFzeit, D 2019

Weitere Infos zu Hedwig Richter und Tim B. Müller


Lob der Bürokratie: Claudia Neu im Gespräch mit Thorsten Jantschek auf Deutschlandfunk Kultur

Cover, Neu, Politik des Zusammenhalts
Unsere Autorin Claudia Neu wurde im Deutschlandfunk Kultur zu einem Thema interviewt, das bei vielen Menschen, negative Assoziationen hervorruft: die Bürokratie. Die Soziologin räumt im Gespräch mit Thorsten Jantschek mit einer Reihe von Vorurteilen auf – gerade bei der EU-Bürokratie werde unterschätzt, wie schlank und effizient ihr Apparat wirklich ist. So beschäftigt die Stadt Hamburg mehr Menschen im öffentlichen Dienst als die Verwaltung der Europäischen Union. Bürokratie bleibt »die demokratische Infrastruktur, die unsere Gesellschaft zusammenhält«.

Lob der Bürokratie: Claudia Neu im Gespräch mit Thorsten Jantschek, Deutschlandfunk Kultur

Weitere Informationen zu Claudia Neu und dem Buch »Politik des Zusammenhalts«.


Volksbegehren wider Willen? Zwei Podcast-Interviews mit der Historikerin Hedwig Richter zu modernen Wahlen

Cover, Richter, Moderne Wahlen

Unsere Autorin Hedwig Richter wurde in den Sommermonaten in gleich mehreren Podcasts interviewt, wobei spannende Gespräche über die Konstituierung von Wahlrecht und Demokratie entstanden sind.

Das Interview im History & Politics Podcast der Körber-Stiftung trägt den Titel »Volksbegehren oder Staatsgewalt?«; es wurde von dem Journalisten Heiner Wember geführt und kann hier angehört werden.

Das Interview im Podcast Das neue Berlin stand unter dem Thema »Wählen wider Willen«und ist hier zu finden.

Weitere Infos zu Hedwig Richter und ihren Büchern »Moderne Wahlen« und »Frauenwahlrecht«



Mittelweg 36: Unser Sommerangebot


Sommerangebot Mittelweg36
Mehr zu unseren Abos finden Sie hier.

Die nächste Ausgabe des Mittelweg 36 wird als Einzelausgabe 5/2019 mit dem Titel »Lug und Trug. Praktiken der Täuschung« im Oktober 2019 ausgeliefert.

Lob und Kritik

Rezensionen und Autor*innenbeiträge


Rezensionen (Volltextzugriff eventuell kostenpflichtig)

Kerstin Bischl, Frontbeziehungen. Geschlechterverhältnisse und Gewaltdynamiken in der Roten Armee 1941-1945
»Bischl ist, trotz des manchmal störenden und nicht immer notwendigen Fachjargons, ein lesenswertes Buch gelungen, das nicht zuletzt durch die zahlreichen Zitate beklemmende Einblicke in das von Gewalt und Macht geprägte Erleben von Frauen und Männern im Krieg erlaubt.« Heike Talkenberger, DAMALS – Das Magazin für Geschichte 7/2019

Hedwig Richter/Kerstin Wolff, Frauenwahlrecht. Demokratisierung der Demokratie in Deutschland und Europa
»[Der Vorzug des Bandes] liegt unbestreitbar in seiner differenzierten Themenauswahl und insbesondere dem von Wolff und Richter neu und anders fokussierten Blick auf die Geschlechter- und Demokratieforschung, was eine interessante Weitung der Perspektive und auch neue Denk- und Interpretationsansätze liefert.« Christiane Scheidemann, Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung

Hedwig Richter, Moderne Wahlen. Eine Geschichte der Demokratie in Preußen und den USA im 19.Jahrhundert
»Eine große Stärke des Buches liegt nämlich genau darin, dass es die politische Kulturgeschichte von Wahlen aus vielen Perspektiven in den Fokus nimmt: Wer wählte, wann, warum und wie?« – »[Die] umfassende und interdisziplinäre Perspektive [des Bandes] ruht auf einer starken archivalischen Quellenbasis und einer beeindruckenden Sammlung von Artikeln aus Zeitungen, Zeitschriften und Periodika.« Heide Mehrkens, Francia Recensio

Christian Joppke, Der säkulare Staat auf dem Prüfstand. Religion und Politik in Europa und den USA
»En resumen: una obra merecedora de una atenta lectura, ya que nos introduce y nos hace ver todo lo que representa y su importancia en la sociedad actual el reto de cada religión para imponer sus exigencias en la sociedad y el Estado.« Josep Boada, Actualidad Bibliográfica de Filosofía y Teología 1/2019, 99


Beiträge und Interviews, von und mit Autor*innen
(Volltextzugriff eventuell kostenpflichtig)

»Ordnung oder Zufall – wo wohnt die Gelassenheit?« Interview mit Heinz Bude und Alice Lagaay im Philosophie Magazin 5/2019
»Gelassenheit ist keine Antwort auf Komplexitätsüberforderung. Dann wäre sie eine Notlösung und keine Seinsweise von eigener Art und eigenem Wert. […] Solidarität kann einem diese rieselnde Angst nehmen, die einem das Wasser abgräbt. Die anderen lenken mich von mir selbst ab und führen mich dadurch zu mir selbst hin.«

Weitere Informationen zu Heinz Budes Buch »Gesellschaft der Angst«

»Bürgerbeteiligung neu denken« – Artikel des Rechtswissenschaftlers Winfried Kluth in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 19.06.2019
»Der renommierte französische Historiker und Politikwissenschaftler Pierre Rosanvallon hat in einer breit angelegten Serie von Studien die Entwicklung westlicher Demokratiemodelle analysiert. Eine zentrale Erkenntnis seiner Studien besteht darin, dass demokratische Instrumente zunehmend zum Zweck der Verhinderung von Gestaltung verwendet werden«.

Weitere Informationen zu Pierre Rosanvallons Veröffentlichungen bei der Hamburger Edition

»Geld auf Knopfdruck« – Artikel unseres Autors Aaron Sahr im Atlas der Globalisierung – Welt in Bewegung
»[Banken] können Profite erwirtschaften, ohne zuvor akkumuliertes Kapitaleigentum einzusetzen. Das ist Keystroke-Kapitalismus. […] 1970 zirkulierten in den OECD-Ländern nicht einmal 2 Prozent der heutigen Geldmenge. Offenbar haben die Banken auf Knopfdruck mehr und mehr Geld geschaffen, viel schneller, als die Wirtschaft nachgewachsen ist.«

Weitere Informationen zu Aaron Sahrs Buch »Keystroke-Kapitalismus«


Aus dem Hamburger Institut für Sozialforschung

Vergangene und zukünftige Veranstaltungen

Die neuen Termine des Hamburger Instituts für Sozialforschung werden Ende August bekanntgegeben und sind dann auch auf der Instituts-Webseite einzusehen. Der Veranstaltungsauftakt wird im Oktober stattfinden.

In unserer Mediathek können Sie alle Vorträge des Instituts zeitnah verfolgen: Aktuell den Vortrag von Susana Narotzky zum Thema »Evidence Struggles: Legality, Legitimacy, and Social Mobilizations in the Catalan Political Conflict«. Frau Narotzky ist Professorin für Sozialanthropologie an der Universität Barcelona sowie Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des HIS.

Weiterhin finden Sie dort das Gespräch zwischen Wolfgang Kraushaar und Martin Bauer zur »68er Bewegung International« sowie die Vorträge der Reihe »Gewalt im Prozess«, die Ende Juni und Anfang Juli im HIS stattfanden. Zu den Gästen, die die Forschungsgruppe Makrogewalt zur Vortragsreihe einlud, zählten u.a. Verena Keysers, Jo Reichertz und Thomas Scheffer.


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